Weisse noch? Damals…

Wer erinnert sich nicht daran? Der unglaubliche Sieg des UEFA Pokals 1997. Die schmerzhaften vier Minuten im Mai 2001 und der große Jubel eine Woche später im Pokalfinale 2001 und die Titelverteidigung ein Jahr später. Die Eröffnung der Arena AufSchalke, der erste Besuch dieses großartigen Stadions. Die 100 Jahrfeier 2004!

All diese schönen und auch traurigen Erinnerungen sind Momente, die einen Schalker prägen und einen Teil seines Lebens ausmachen. Vor allem aber sind sie unweigerlich mit einer Person verbunden, Rudi Assauer.

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Einmischen statt wegsehen!!!

Einmischen statt wegsehen! – Mit dieser Aufforderung am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus erinnert dieDFL Deutsche Fußball Liga mit ihren Clubs am 19. Spieltag die Fußballfans an die Opfer dieser Diktatur. Mit dem öffentlichen Erinnern an die Verfolgten und Ermordeten erweist Fußball-Deutschland ihnen und ihren Familien Respekt.

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Update

Ich habe ma einige Updates in der Rubrik „Über uns“ eingefügt. Sozusagen als Vorlage.

Nachbereitung Vfl Wolfsburg-F.C.Schalke 04

Das war sie nun also, unsere erste Fahrt als Fanclub zu einem Spiel unseres Schalke 04.

Pünktlich halb elf bestiegen alle in Jüterbog das geliehene Vehikel und fuhren mit Bier, Apfelschorle,  Kaffee und jeder Menge Schalker Stimmungslieder zum ersten Stop nach Potsdam. Lars musste noch eingesackt werden. Ihm bot sich dann folgendes Bild:

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Eine Zigaretten- und Veltinslänge später befand man sich dann auf dem Weg gen Autobahn. Allerdings nur ca. 15 Minuten, dann das hier:

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Genau, das Veltins wollte seinen Tribut. Das sollte bis Wolfsburg im gefühlten 30- Minuten-Takt so weiter gehen.

Dennoch waren alle gut gelaunt, auch wenn Bilder mitunter eine andere Sprache sprechen:

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Das Stadion fand man dann auch leicht und vor allem ohne großen Verkehrsstress. Zeit bis zum Anstoß war dann auch noch über eine Stunde, so dass noch Zeit für Veltins, komische Cola, Kaffee, das Anlegen winterfester Kleidung blieb. Auf dem Weg zum „großen“ Stadion fand man denn auch heraus, wo denn unsere Nationalfrauen nächstes Jahr anscheinend ihre Spiele austragen werden:

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Einen Riesen-Tempel hat man ihnen da zugedacht. Wolfsburg spart eben an nix.

Im Stadion angekommen logischerweise erstma ne Currywurst. Weil man das so macht. Anschließend den Platz aufgesucht, der eine hervorragende Sicht feil bot:

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Über das Spiel selbst muss ich wohl an dieser Stelle keine Worte verlieren. Peinlicher als das, was da in den ersten 30 Minuten lief, war eigentlich nur die Halbzeit-„Musik“ . Aber es ging ja versöhnlich aus, die Stimmung stimmte und somit kann man denn auch von einem gelungen Ausflug reden.

An dieser Stelle geht mein Dank an die Organisatoren: Donald, Martin und Erich, ohne die das Ganze in der Form wohl nicht statt gefunden hätte. Erich verdient dabei einen doppelten Dank, denn:

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Richtig. Erich fuhr das geliehene Vehikel sicher sowohl auf der Hin-als auch auf der Rücktour. Dabei ertrug er mit unfassbarer Ruhe jeden Ruf nach Pinkelpausen und sonstigen Einwürfen, die typisch sind, wenn viele Männer in einem Auto unterwegs sind. Danke dafür!